Genau wie 90°. Nur unkonventioneller.
Wenn man beim Abwaschen des Geschirrs die sauberen Gläser stapelt, sollte man sich beeilen und die Gläser schnell auseinandernehmen und abtrocknen, damit sie sich beim Abkühlen nicht selbst ineinander pressen. Auf gar keinen Fall sollte man ein kleines dünnes Glas in ein dickwandiges Longdrink-Glas stellen und lange warten. Letzteres hat empirischen Beobachtungen zufolge einen höheren Wärmedehnungskoeffizienten und zieht sich stärker als das kleine dünne Glas zusammen.
Konkreter: Bei dem Versuch, ein festsitzendes Ikea-Glas nach dem Erwärmen im Wasser ganz, ganz vorsichtig herauszuwackeln, ist bei dem hochgeschätzten teuren Longdrink-Glas von Leonardo ein Stückchen aus dem Rand gebrochen. Dabei bin ich doch so ein Feinmotoriker.
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tja, da hilft auch die ganze feinmotorik nicht, die man sich beim modell-basteln oder bauen
angeeignet hat…
mein tip für die zukunft: einfach papp- oder plastikbecher nutzen. hat auch den vorteil, daß man diese GARNICHT abwaschen muss
Der Gebrauch deiner geliebten Papp- und Plastikbecher ist zwar einfach, weil du die Ex-und-hopp-Taktik anwenden kannst, aber die Nutzungskosten sind langfristig gesehen einfach nur schlecht.
Das ist so wie bei Akkus und Batterien: Auf einer Packung Batterien klebt zwar ein günstigerer Preis, aber spätestens nach dreimal Laden hast du mit Akkus die Break-Even-Menge erreicht. Und Batterien sind einfach uncool. Genau wie Papp- und Plastikbecher.