Auf das schnelle Geld aus

Ich habe heute zum ersten Mal in meinem jungen Leben einen Lottoschein ausgefüllt und selbst bezahlt. Vor bestimmt zehn Jahren haben mich meine Eltern ein paar Kreuzchen machen lassen, aber das gildet nicht.

Von dem einen Mal erinnere ich noch, dass man nur ein paar Felder ankreuzen und die gewünschte Laufzeit angeben muss, aber in der Annahmestelle habe ich ungünstigerweise einen Systemschein in die Finger bekommen und war aufgrund der vielen Wahlmöglichkeiten völlig verwirrt. Ich will doch nur schnelles Geld machen! Ich musste dann zu hause erst einmal in Ruhe nachgucken, wie man denn einen Lottoschein ausfüllt, anstatt den ganzen Laden aufzuhalten, während mir jemand erklärt was ich tun soll. Sowas kann ich nämlich gar nicht ab.

Für Deppen wie mich führt www.lotto.de auch sofort zum Ziel. Bemerkenswert ist, dass die Serverleutchen eine Informationsseite vor die eigentliche Website geschaltet habe, auf der nur eine kleine Tabelle mit den möglichen Gewinnen und später die gezogenen Zahlen zu sehen sind, damit der Ansturm nicht die Server platt macht.

In der übersichtlichen Hilfe auf den Seiten von NordwestLotto Schleswig-Holstein habe ich letzte Gewissheit über Normal- und Systemscheine, Voll- und VEW-Systeme und nicht zuletzt über Gebühren gebracht. Google war nicht zugebrachen, als ich eine idiotensichere Anleitung für die hundert kleinen Feldchen gesucht habe. Vermutlich müssten dort dann sechs Zahlen stehen, die man ankreuzen soll, und die Leute würden bei schlechten Quoten auf die Barrikaden gehen.

Zwischen den Suchergebnissen habe ich bei CCInfo einen kleinen informativen Abriß über die Gewinnchancen beim Lotto gefunden. Seit der Schule weiß ich, dass die Chance auf sechs Richtige plus Zusatzzahl verschwindend gering ist, es schadet aber nichts altes Wissen aufzufrischen.

Ich spiele jetzt mit sechs Tippreihen und dem vollen Programm mit Super 6 und Spiel 77, was auch immer das sein mag — Hauptsache, ich räume voll ab. Es ist vielleicht nicht so klug, vor einem Weltpublikum davon zu berichten, aber ich möchte zeigen, dass auch ich völlig normal und geldgierig bin, nicht nur irgendein Spinner mit einem Blog. Wenn ich nicht gewinne wird es allerdings wieder genau darauf hinauslaufen.

3 Gedanken zu „Auf das schnelle Geld aus

  1. http://www./

    Hjälp Hjälp Hjälp.!! Jag behöver hjälp med min otroligt tykna rottis kille som snart blir ett Ã¥r. Har aldrig stött pÃ¥ en sÃ¥ “tyken” hund..Jag har prövat de mesta men det funkar inte.!Tar för lÃ¥ng tid att förklara problemen här. Men jag reder inte upp det och det stör mig.!!Nästa gÃ¥ng du är i Gbg omrÃ¥det hör av dig.! Mvh Kristin

  2. http://pilulesenligne.men/

    You’re right, CE. I should have noted more clearly that the original query stemmed from writer access to publishers and editors. Networking is an intrinsic part at any level; but again, I think there are more opportunities at the smaller, more intimate events. The best example on this for me is the ASLE conference, where I really got to connect with folks like Kathryn Miles, the editor of Hawk & Handsaw, and Patrick Thomas, nonfiction editor at Milkweed Editions. Conversations with those folks have been regular and lively since the conference.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>