Schlagwort-Archiv: ego

Wie Phönix aus der Asche

Nach über sechs Monaten geht es hier weiter. Warum diese lange Pause? Vor sechs Monaten stand ich bei Technorati auf Rang 1. Ich stand mit 71grad im Zenit. Was kann man noch mehr erreichen? Eben. (Um markige und pathetische Sprüche bin ich übrigens nicht verlegen.) Halt, ich muss jetzt doch wieder an der Technorati Authority arbeiten. Ich bin von vormals 65 Verlinkungen auf 20 gefallen.

Die Schuldigen: Zuerst fehlende Zeit, dann schon wieder die thematische Ausrichtung und zuletzt ganz große Pläne mit diesem Blog. Was das genau zu bedeuten hat, verrate ich noch nicht. Ein bisschen Geheimnistuerei ist ein ganz gutes dramaturgisches Mittel, glaube ich.

Vielen Dank allen, die 71grad bis jetzt die Treue gehalten haben. Die Statistiken verraten mir, dass täglich weiterhin über 100 Leser (oder Bots) den Feed abonniert haben. Danke! Es gibt ab jetzt wieder Neues. Noch ein markiger Spruch: Dranbleiben, es lohnt sich.

Ein Schlußwort von Marius Müller-Westernhagen (wer nicht mag, schmökert in der Wikipedia):

YouTube Direktwiederhier

Mein Porno-Ich

Naa, hellhörig geworden?

stuck at 1,999 followers. Someone add me and be number 2,000 ok?

Nach meiner ungestümen Reaktion auf diesen Tweet musste ich herausfinden, welche Person überhaupt dahintersteckt.

Offensichtlich ist er ein Freundesammler, der aber anscheinend auch eine gewisse Bekanntheit genießt. Google meldet bei der Suche nach seinem Namen (in Anführungsstrichen) “ungefähr 57.800″ Treffer. Bei diesem höchst wissenschaftlichen Versuch musste ich zwangsläufig auch nach meinem eigenen Namen suchen um einen Vergleichswert zu haben.

Hätte ich das mal lieber gelassen: “ungefähr 193″ Vorkommen, die ich sogar noch per Hand nachzählen könnte. Darunter dann aber auch Höhepunkte (kein Wortspiel beabsichtigt) wie der folgende angebliche Auszug, der auf eine Comic-Porno-Seite verweist, dort aber natürlich nicht zu finden ist:

[…] Lennard Timm is reportedly executive producing the New Frontier but is also working …

Falls jemand unbedingt möchte: Bei der Suche nach “lennard timm” auf Seite 4, vorletztes Ergebnis.

MacGyver-Montag

Manche Leute hassen den Montag, Garfield beispielsweise. Bei mir hält sich regelmäßig das eine-neue-Woche-beginnt-ich möchte-was-schaffen- und das eine-neue-Woche-
beginnt-in-fünf-Tagen-ist-wieder-Wochenende-Gefühl die Waage. Anhänger der letztgenannten Fraktion, die wie Garfield schon mal “I Hate Mondays”-Schilder gebastelt haben, finden bei den trivialerweise “I Hate Mondays” benannten Cartoons tiefreichende seelische Unterstützung.

Einer meiner besten Freunde hat mich längere Zeit als unreif eingestuft, weil ich auch in der sechsten Klasse noch die Micky Maus gelesen habe. Vermutlich ist aber gerade diese Frohnatur im Gegensatz zum lethargischen Fettsack mit dem Faible für Lasagne dafür verantwortlich, dass ich nicht ebenso montagsphob bin. Zudem verschönern Blogs wie The Daily WTF oder das gerade bei der Recherche gefundene Coding Horror den Alltag.

Um 8.00 Uhr wollte ich heute interessiert zuhörend in der Vorlesung sitzen. Bis ungefähr 7.50 Uhr ging auch alles gut, dann ist der oberste Knopf meines Mantels, der mich jünger erscheinen lässt, abgerissen und mit glockenhellem “Pling!” zu Boden auf den Marmorfußboden im weitläufigen Eingangsbereich gefallen. Zwar entsetzt von der schlampigen Verarbeitung wollte ich weder mit fehlendem Knopf den weitläufigen Eingangsbereich verlassen, noch mich vor dem Verlassen des weiträumigen Eingangsbereiches umziehen. Den Knopf wieder anzunähen stand sowas von überhaupt nicht zur Debatte, aus drei einfachen Gründen: 1. Ich wäre garantiert nicht mehr rechtzeitig zur Vorlesung gekommen. 2. Ich kann doch überhaupt keinen Knopf annähen. 3. Selbst wenn ich es könnte, ich habe gar kein Nähzeug.

Als Alternativen bietet sich eine Sicherheitsnadel an, die ich irgendwie durch die Knopflöcher würgen wollte. Als ich in meiner vollgemüllten Schublade nach einer solchen Sicherheitsnadel suche, liegt magischerweise genau eine Büroklammer daneben. Nach einer kurzen Aufwand-/Nutzenanalyse schmeiße ich die Sicherheitsnadel zurück in den Müllhaufen und biege die Büroklammer zu einem langen U. Dabei fällt auf, dass der Steg dieses Us magischerweise genau dem Lochabstand des Knopfes entspricht. Anschließend piekse ich die beiden Ende der Büroklammer durch den Stoff und biege sie auf der Innenseite wie eine Musterklammer um. Die scharfkantigen Enden umwickele ich noch mit Tesafilm.

Trotz dieser grandiosen Beschreibung ein (leider unscharfes und absolut unspektakuläres) Bild:

MayGyver-like mit Büroklammer Knopf befestigen

Zwar bin ich trotzdem knappe 10 Minuten zu spät gekommen, hatte aber unverschämtes Glück: Der Laptop wollte wohl nicht mit dem Beamer zusammenspielen und die Vorlesung fing erst um 8.12 Uhr an. Wenn das nicht alles perfekt passte — Magie.

Eine ebenso besorgte wie hilfsbereite Freundin hat mir gleich zwei Links herausgesucht, damit ich den Knopf doch auf einigermaßen professionelle Weise annähen kann, und gab mir den heißen Tipp, dass man Nähzeug doch in jedem Hotel mitgehen lassen könne. Bei der Auskleidung bei der Bundeswehr habe ich mich leider nicht getraut, neben dem Schuhputzzeug auch noch das Nähzeug (hui…) zu “verlieren”. Ich habe befürchtet die ganze Chose fliegt auf, der Geschwaderkommandeur ersetzt seine Unterschrift auf meiner Entlassungsurkunde mit einem :-P und ich werde unehrenhaft entlassen.

Wie sieht denn das auf dem Lebenslauf aus!? Da macht sich so eine MacGyver-Aktion doch viel besser.

What comes before Part B?

Partay!

Prep-Unit: 'Tea Partay'

Wer sind denn diese drei eleganten und kultivierten Yuppies? Das sind Prep-Unit in ihrem Video “Tea Partay” — zu sehen bei Very Funny Ads. Mehr zum Thema, auch einen Style Guide, gibt es unter Tea Partay.com. Die Benimmregeln habe ich selbstverständlich bereits verinnerlicht, es fehlen nur noch eine Yacht und ein anständiges Portfolio, dann kann ich mich auch wieder auf dem Ehemaligentreffen sehen lassen.

Neues vom Zugfahrtblogger

Die Rückfahrt aus dem Weihnachtsurlaub steht an. Mir hat es so gut in meinem ersten Zu Hause gefallen, dass ich gar nicht mehr wieder zu meinem zweiten Zu Hause zurückmöchte, weil dann der ganze Alltagstrott wieder losgeht. Ich habe so schön entspannt und in Braunschweig droht wieder die Uni. Deshalb habe ich den ganzen Tag getrödelt und plane am Dienstag den Zug um kurz nach 15 Uhr nach Hamburg zu nehmen. Einen Vorteil sollte das wenigstens haben: Ich brauche mir keine Gedanken über volle Züge zu machen, zudem hat mir der werbewunde Ulli eine entspannte Rückfahrt gewünscht. Das sollte klappen — dachte ich naiv.

Bis nach Hamburg geht noch alles gut, weil der letzte Zug vor etwa 20 Minuten abgefahren ist. In Hamburg habe ich etwa 30 Minuten Aufenthalt und kaufe mir zwei Apfel-Zimtschnecken für 2 € nachdem ich über den gesamten Hauptbahnhof gelatscht bin. Eine davon esse ich während ich vor dem Schaufenster einer Parfümerie stehe und mir die Leute angucke. Wieder einmal sehr kurzweilig.

Der Zug nach Hannover ist zwar recht voll, aber wenn man sich durch den völlig überfüllten Einstiegsbereich gekämpft hat, findet man leicht einen Sitzplatz. Ich fordere mein Glück heraus und setze mich dort, wo das Reservierungsschildchen “Hamburg – irgendwohin” leuchtet. Es kommt keiner und ich habe meine Ruhe, von einer nervigen Reisegruppe abgesehen. Deren Mitglieder führen völlig schwachsinnige Gespräche über den Vorteil der Kombination von Koffer und Rucksack gegenüber Koffer und zusätzliche Tasche. Eine Frau aus dieser Gruppe äußert vorsichtig, dass Rucksäcke ja schlecht seien, weil man ständig von anderen berucksackten Reisenden angerempelt werde. Dieses Argument wird sofort von der scheinbaren Wortführerin mit “Na und? Ist doch egal!” und einem dämlichen Lachen entkräftet. Jene steht (mit ihrem Rucksack) direkt vor mir als der Zug in Hannover einrollt und demonstriert, wie egal ihr ist, dass sie mich anrempelnd, während sie sich nach hinten lehnt um aus dem Fenster zu gucken. Ich denke zu spät daran, sie in den Schwitzkasten zu nehmen, zu Boden zu drücken und sie mit meiner schwere Reisetasche auf dem Rücken liegend zu fixieren bis das alarmierte Zugbegleitpersonal eintrifft.

Die Fahrt von Hannover nach Braunschweig ist wieder entspannter. Ich sitze wie auf der Hinfahrt wieder in einem Viererabteil, wieder mit Tisch. Mir schräg gegenüber sitzt eine ältere Dame, die mich kritisch beäugt, vermutlich weil ich nicht höflichst gefragt habe, ob ich einen der drei Plätze besetzen darf, als sie döste. Trotz oder gerade wegen des Western-gleichen Blickkontakts zweier Kontrahenten kommt es zu keiner Konversation. Sie vertieft sich in ihr Buch, ich höre Musik und stelle beim Spielchen “Bricks” auf meinem iPod einen neuen ersten Rekord auf. Nach fünf Minuten verliere ich die Lust und gucke desinteressiert im Abteil umher. Die nun folgenden Ereignisse sind geradezu bizarr. Die ältere Dame ist mittlerweile eingenickt und stützt sich mit gestreckten Armen auf ihren Beinen ab. Ihr Kopf sinkt dabei unweigerlich immer weiter nach unten und wippt bei jeder Erschütterung. Dieses Wippen passt von Rhythmus perfekt zum gerade laufenden “It’s Like That” von Run DMC vs. Jason Nevins. Sie schläft im Sitzen wie ein guter Freund von mir, nennen wir ihn mal Johannes. Dessen Oberkörper sinkt beim Sitzschlafen fast bis auf den Boden. Nach dem Aufwachen fragt er verwirrt, ob er gerade eingeschlafen ist und wundert sich, wo die tierischen Rückenschmerzen so plötzlich herkommen. Ich traue mich nicht, die Dame mit dem Handy zu filmen. Gut so, denn sie wacht auf und guckt mich verwirrt an. Ich übe mit dem Kabel des iPod erfolglos einen Palstek: “Die Schlange kriecht aus dem Teich, um den Baum, in den Teich” — ich kann mich allerdings nicht entscheiden von welcher Seite sie um den Baum kriecht und bleibe erfolglos. Ein sehr junger Lil’ Bow Wow rappt in “I’ve Got To Have It” von Jermaine Dupri, NAS, Monica & besagtem Lil’ Bow Wow, der damals wirklich noch lil’ war. Während ich die Rohfassung dieses Beitrags in mein Handy tippe, bemerke ich, dass das T9-Wörterbuch aus 468 zuerst hot, dann gnu, int, gn8 und endlich got macht. Geek!

Das alles musste ich mir natürlich notieren, man wird ja auch nicht jünger, nä, wieder 1:1 übernommen:

Reisende gehen voll auf eier. Besser rucksack als tasche kein problem wenn man andere anrempelt an mir gleichmal ausprobiert. Sitze wieder in viererabteil, ältere dame schräg gegenüber. Wippt zu run dmc im takt mit dem kopf. Traue mich nicht das zu filmen. Schläft ungefähr so wie johannes. Übe mit dem kabel des ipod erfolglos einen palstek. Ein sehr junger Lil bow wow rappt in got to have it. T9 kennt gnu!

Silvester (II)

Den ersten Teil mit den Planungen — besser gesagt den nicht stattgefundenen Planungen — gibt es hier.

Wir sind pünktlich um 20.00 Uhr im Restaurant und schildern Gino unseren Wunsch, ohne Reservierung dennoch Gast in seinem Restaurant sein zu dürfen. Dieser läuft gestikulierend und seinen Bediensteten anscheinend italienische Befehle zuwerfend durch den Laden und sucht einen freien Platz. Nachdem wir fünf Minuten blöd im Eingang herumstanden, weist er uns einen Platz an einer Tafel in einer Ecke zu. Sicherlich nicht der schönste Tisch des Restaurants, aber wir möchten ja genußvoll speisen und uns unterhalten und nicht nur Leute begucken. Zumindest haben wir uns das immer wieder eingeredet. Nach einer guten Dreiviertelstunde Wartezeit bekomme ich mein Rumpsteak mit Gorgonzolasauce und gebackenen Kartoffelecken, dazu Ciabattabrot und einen Rotwein, der mir erschreckend trivial vorkommt: Lambrusco. Der in der Karte versprochene kleine Salat besteht entweder aus zwei Blättern rotem Salat und drei Broccoliröschen — viel wahrscheinlicher ist aber, dass wir darum betrogen wurden. Stilsicher bestellen wir einen Grappa als Digestif und einen Cappuccino als Dessert, wobei letzterer wie lauwarmer Kakao schmeckt. Wir halten fest: Essen ist spitzenmäßig, bei den Getränken bleibt man besser bei Mineralwasser aus dem Gastronomie-Fläschchen.

Erfreulich ist, dass bei der nun folgenden Suche die Bars längst nicht so überfüllt sind wie das Personal glauben machen wollte. Unerfreulich dagegen, dass wir uns nicht für eine Bar entscheiden können. Um zwölf wünschen wir uns ein frohes Neues, nehmen das Geböllere beiläufig war und machen uns auf den Weg zur bereits auserkorenen Disco. Es ist mittlerweile selten geworden, aber die Musik ist wieder ausgesprochen schlecht. Zudem haben zwei gleichermaßen große wie beschränkte Typen großen Spaß daran, andere Gäste anzurempeln. Uns anderen Gästen geht das und die schlimme Musikzusammenstellung ziemlich auf den Sack, so dass wir uns schon vor drei Uhr auf den Heimweg machen. Ich war um vier im Bett, habe entspannte neun Stunden geschlafen und bin trotz des schädelnden Lambrusco ohne Kater aufgewacht. Ich bin fit, die Neujahrsdepressionen können kommen.

Silvester (I)

Jedes Jahr das gleiche: Die Silvesterplanung läuft zu spät an. Während manche Leute am 30. Dezember schon das gesamte Outfit für die Mottoparty zusammenhaben, betteln andere in sämtlichen Bars der Stadt um eine Reservierung.

Zuerst sollte es eine schicke Gala mit großem Buffet in Abendgarderobe sein, was mir aber doch zu teuer war. Als Nächstes privat essen und danach in eine Bar oder Disco weiterziehen, aber ich wollte lieber mit meinen besten Freunden zusammen feiern. Als Nächstes eine Silvesterparty mit Drei-Gänge-Menü in einer Bar feiern, aber dafür gab es keine Karten mehr. Aktuell: In einem Restaurant essen gehen und danach versuchen, in einer Bar einen Platz zu finden und eine Bestellung abgeben zu können. Wenigstens wollte ich einen Tisch reservieren, aber selbst hierbei ist kaum noch etwas zu machen. Gino, seines Zeichens Inhaber eines Ristorante und mein Ansprechpartner, präsentierte mir zwei Möglichkeiten: 1. Statt um 20.00 Uhr bereits um 18.30 Uhr kommen und wieder verschwunden sein, bis die Leute kommen, die den Tisch um acht reserveriert haben. 2. Ohne Reservierung um 20.00 Uhr kommen und er, Gino, werde dann was tschintschen, dass wir trotzdem einen Platz bekommen. So locker sind sie, die Südländer. Wir haben uns dann auf Variante Numero Due geeinigt.

Selbstverständlich haben wir spießigen Deutschen noch eine Alternative parat. Statt bei Gino werden wir es uns dann im Kartoffelkeller gemütlich machen, denn die Erfahrung zeigt, dass am Silvesterabend um 21.00 Uhr anscheinend niemand deftige Kartoffelgerichte sondern lieber italienische Dolce Vita genießen möchte. Das kann ich nachvollziehen. Absolut unerklärlich ist aber, wie etliche Leute auf die gleichen Ideen schon wesentlicher früher gekommen sein können. Das wird vermutlich mit der Sternenkonstellation zusammenhängen, nicht ohne Grund ein beliebtes Thema zum Jahresanfang.

Fortsetzung folgt.

Ehemaligentreffen

Alle Jahre wieder… findet in meiner Schule am 27. Dezember ein Ehemaligentreffen statt — die Anspielung auf das bekannte Weihnachtslied musste einfach sein. Mein Abi habe ich 2003 gemacht und war auch ein halbes Jahr später als frischgebackener Ehemaliger auf dem Treffen. Zu vielen Leuten hat sich in den drei gemeinsamen Jahren in der Oberstufe ein netter Kontakt ergeben und mich hat interessiert, wer was wo macht. Einige mussten noch Wehr- oder Zivildienst leisten und konnten erst 2004 Ausbildung oder Studium beginnen, weshalb das Treffen in dem Jahr auch interessant war. Je weniger Kontakt wir hatten, desto oberflächlicher waren aber auch die Gespräche.

Im nächsten Jahr, 2005, habe ich mir den Besuch dann geschenkt, erst dieses Jahr war ich aus Neugier wieder da. Anders als die vorigen Treffen war es zwar, nämlich im negativen Sinne. Weil das StudiVZ im Sommer bekannt wurde und ich dort viele alte Bekannte wiedergetroffen habe, haben wir das übliche “Wie gehts? Was machst du jetzt? Läuft das Studium gut?” schon vorab über den Nachrichtendienst geklärt oder konnten es gleich am Profil ablesen. Ein Freund sagte, man könne da erst wieder in fünf Jahren hingehen, wenn es wirklich etwas neues gibt. Dem stimme ich zu. Ich komme erst wieder, wenn ich schicke Visitenkarten verteilen kann.