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Nokia N70

Nokia N70

Bereits seit zwei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines Nokia N70, hatte bislang aber noch keine Gelegenheit, der Welt davon zu erzählen. Der Schritt von meinem Nokia 6310 auf ein Series-60-Smartphone ist so gewaltig, dass ich hier keinen Testbericht schreibe, sondern nur die besten Neuerungen nenne.

Beim Auspacken sieht man die nette Botschaft “Here’s your Nokia N70. We’ve included everything you’ll need to get you going.“, was in der Tat stimmt. Im Päckchen ist neben Telefon und Ladegerät samt Adapter, Kopfhörern, Benutzerhandbuch und kleiner Schnellstart-Broschüre eine Mini-MMC-Speicherkarte mit 64 MiB Speicher, eine CD mit der Nokia Phone Suite und ein USB-Kabel für die Verbindung mit einem PC oder Drucker enthalten. Über die Phone Suite und das USB-Kabel oder alternativ per Bluetooth lässt sich eine Verbindung mit dem Telefon herstellen, um die Kontakte zu verwalten, Bilder herunterzuladen oder Musik zu speichern. Weil das Telefon unter dem Betriebssystem Symbian OS läuft und Java unterstützt, können neue Programme installiert werden, was mit der Phone Suite ebenso ein Klacks ist.

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Tarifdschungel geht auch ohne Konkurrenz

Ich war heute im T-Punkt, um zu klären, wie ich möglichst günstig an mein gewünschtes Mobilfunk-Gadget komme, das Nokia N80. Leider gibt es dieses Modell (noch) nicht im Paket mit irgendwelchen Tarifen, weshalb ich die Möglichkeiten für das N70 ausgelotet habe. Ich wurde von einem jungen Mann unter der Zuhilfenahme der Preisliste für Laufzeitverträge von T-Mobile. [sic!] beraten. Der Punkt im Titel ist dabei besonders wichtig.

Dieses Machwerk umfasst 23 Seiten mit allen möglichen Tarifen und Zusatzoptionen. Die Seiten 22 ist zur Hälfte, Seite 23 sogar vollständig den insgesamt 81 Fußnoten gewidmet. Einundachtzig.

Man braucht aber gar nicht in den T-Punkt zur Beratung zu gehen — auf der Website kann man alle Tarifoptionen nachempfinden und bekommt die Höhe der Zuzahlung zum Wunschmodell immer angezeigt. Nur deshalb bin ich überhaupt in den T-Punkt gegangen. Das einzige, was man dort nicht hat, ist die lange Wartezeit bis man an der Reihe ist.

Videohandy mit 6 Megapixel wär doch was

Gerade bei Heise gelesen: Grundig Mobile hat auf der 3GSM World, einer Messe für mobile Kommunikation, das Videohandy X5000 vorgestellt, das eine Auflösung von 6 Millionen Pixeln unterstützt und Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen und in (vermutlich proprietären) Formaten wie AVI, ASF oder MOV speichern kann. Die Videos haben dann wohl zwar nur VGA-Auflösung mit 640×480 Pixeln, aber die 6 Megapixel lassen meine Augen schon feucht werden.

Vielleicht finde ich Klapphandies doch gar nicht so schlecht.