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CamelBak immer auswaschen

Genau, den CamelBak nach dem Fahren immer gleich auswaschen und trocknen lassen! Ich habe das nicht gemacht und ihn zusammengefaltet mit einem Rest Wasser liegen gelassen. Seit der Tour vor zwei Tagen habe ich leichte Bauchschmerzen und von Zeit zu Zeit zieht ein ganz komisches Drücken die Speiseröhre hinauf. Irgendetwas ist da faul…1

Um es mit mit den Worten von Just Scheu zu sagen:

Wir lagen vor Madagaskar
Und hatten die Pest an Bord.
In den Kesseln da faulte das Wasser
Und täglich ging einer über Bord.

Ich liege jetzt im Bett.

  1. Ganz schlechter Kalauer, denk dir den Karnevalstusch dazu. []

Nur mit Inbusschlüssel Kettenblätter wechseln

Beim Stöbern in meinem Ersatzteillager für Fahrradkomponenten (in anderen Worten in der Schrottkiste) ist mir meine alte Shimano STX-RC-Kurbelgarnitur in die Hände gefallen, die mir bis zur Außerdienststellung loyal ergeben war.

Bis auf das kleinste Kettenblatt zeigten alle Blätter ziemliche Abnutzungsspuren und nur die Kettenblattschrauben schienen es noch wert, gerettet zu werden. Da ich aber kein passenden Schlüssel für die versenkten Muttern hatte, in die die eigentlichen Kettenblattschrauben geschraubt werden, habe ich vergeblich mit einem großen Schraubendreher versucht, diese Gegenhalter zu fixieren.

Dann hatte ich die geniale Idee, das kleine Kettenblatt abzubauen und zwei der Zähne zum Kontern der Kettenblattschrauben zu benutzen. Das macht nicht viel Aufwand, weil dieses kleinste Kettenblatt direkt mit vier oder fünf Inbusschrauben am Spider befestigt wird und leicht nur mit dem Inbusschlüssel abgebaut werden kann.

Die Anzahl der Zähne ist nicht entscheidend für diese Operation, da der Abstand der Zähne durch die Größe der Kettenglieder vorgegeben ist und damit bei jedem Kettenblatt gleich ist. Die teuren Kettenblätter von Edelmarken wie Race Face oder Tune dazu zu benutzen, empfehle ich aus Angst vor verbogenen Zähnen — insbesondere bei Alu-Kettenblättern — aber dann doch nicht.

Mein Tag: Mountainbike, Nudeln, Party

So sollte jeder Tag aussehen: Morgens ausschlafen, weil ich keine Vorlesung hatte, nachmittags eine schöne Runde auf dem Mountainbike, danach eine große Portion Bandnudeln essen, um ordentlich Kohlenhydrate zu tanken, sich nicht mehr bewegen können, weil der Bauch voll und die Beine schwer sind, und danach ab auf die Audimax-Party. (Dort auch wieder tanken ;))

3:27: Die Party hat viel Spaß gemacht… Während ich diese wenigen Worte schreibe trinke ich Wasser, um morgen (heute) ein bisschen weniger Kater zu haben, weil ich ordentllich getankt habe. Um acht Uhr (0800 A, wie studentenunfreundlich…) habe ich eine Vorlesung, aber bei 2 EUR für jeden Gin Tonic, mein Lieblingsgetränk, kann man nicht Nein sagen, oder!?

Blöd nur, dass zuerst der Gin ausging (was die junge Dame von der Theke aber erst bemerkt hat, als Tonic Water schon im Becher war) und wir auf Wodka-O umsteigen mussten. Dann ging der Wodka aus und wir mussten auf Tequila-O umsteigen. Das war eine Empfehlung der jungen Dame an der Theke, aber geschmeckt hat es eher nicht.
Also: früh kommen und gleich ordentlich loslegen, dann hat man noch Chance auf das Wunschgetränk.