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Demo von WordPress 2.5

Die nächste große Version 2.5 von WordPress soll am 10. März erscheinen. Die aktuelle Entwicklerversion wird im Funktionsumfang nicht mehr erweitert, denn es sollen vorrangig Bugs gefunden und behoben werden. Auf die aktuelle Version 2.3.3 wird Version 2.5 folgen. Die Version 2.4 wird übersprungen, weil der Zeitplan nicht eingehalten werden konnte.

Am auffälligsten dürfte die neue Administrationsoberfläche sein, die wesentlich stromlinienförmiger daherkommt. Häufig benutzte Aktionen zum Schreiben und Verwalten von Beiträgen oder die Verwaltung von Design und Kommentaren haben große Links und sind damit sehr auffällig. Weniger häufig benutzte Funktionen zur Benutzerverwaltung und Einstellungen zu Plugins und dem Blog selbst sind kleiner dargestellt und nach rechts gewandert. Das ganze ähnelt einer Tag Cloud.

WordPress 2.4

WordPress 2.5 soll am 10. März erscheinen. Wer bereits jetzt einen Blick auf die momentan aktuelle Version 2.4 werfen möchte, kann sich in der Demo-Installation anmelden, die ich unter demo.71grad.de eingerichtet habe.

Kurz nachdem mein Tweet über die Demo-Installation erschienen ist, hat Timo Heuer bereits darüber gebloggt. Im Gegensatz zu ihm finde ich die Oberfläche sehr gelungen und die neue Aufteilung sehr gut nachvollziehbar. Die Farbgestaltung gefällt mir mittlerweile auch gut — es wird Frühling. ;-)

Akismet aktiviert

Bislang habe ich die Kommentare auf Beiträge selbst kommentiert, weil von Zeit zu Zeit Spam einging und ich den nicht in meinem hochwertigen Blog haben wollte. Das bedeutet, dass der erste Kommentar, den man hinterlässt, von mir geprüft wird und erst danach erscheint, nicht aber sofort nach dem Absenden. Ich finde dieses Verfahren selbst nicht optimal, habe aber leider schlicht vergessen, mich um einen Spamschutz zu bemühen.

Schon vor längerer Zeit habe ich von Akismet gehört, einem Plugin, das mithilfe einer zentralen Datenbank Kommentare und Trackbacks überprüft. Jetzt ist also eine gute Gelegenheit, diesen Dienst auszuprobieren. Erfreulich ist, dass man mit der aktuellen Version 2.0.4 von WordPress nicht erst das Plugin suchen, hochladen und aktivieren muss, sondern es zum Lieferumfang gehört. Man muss es lediglich aktivieren und einen Zugangsschlüssel für den Abgleich mit der Spam-Datenbank eingeben. Das dauert zwei Minuten wenn man langsam ist. Jetzt warte ich auf Kommentare, nicht weil skeptisch bin, sondern weil ich sehen will was passiert. Vermutlich läuft das alles aber sehr unspektakulär ab: Ernst gemeinte Kommentare erscheinen einfach, Spam landet im Müll.